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HKK Vermögensschaden

HKK/Konzepte/HKK Vermögensschaden

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HKK Vermögensschaden

Die Mehrheit der Hausverwalter und Facility Manager sind nach unserer Experten-Einschätzung nicht ausreichend gegen Haftungsansprüche versichert. Gründe hierfür sind einerseits ein wandelnder Immobilienmarkt und zunehmend aufgeklärte Eigentümer, aber andererseits auch eine Veränderung des klassischen Berufsbildes des Immobilienverwalters. Neue Tätigkeitsbereiche kommen hinzu, gleichzeitig wächst die Zahl und Komplexität der gesetzlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen – und damit das Risiko, vom Auftraggeber für einen Vermögensschaden in Anspruch genommen zu werden. Die HKK Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Immobiliendienstleister deckt dieses Risiko für:

  • Haus- / Grundstücksverwalter und Facility Manager
    Versichert ist die Verwaltung von Häusern und Grundstücken einschließlich der Tätigkeit als Wohnungseigentumsverwalter gem. § 27 WEG (WEG-Verwalter nicht als GbR). Versichert ist weiter die Tätigkeit als Facility-Manager: kaufmännisches, strukturelles und technisches Gebäudemanagement (nicht jedoch die Tätigkeit als Architekt und/oder Ingenieur).
  • Immobilienmakler
    Versichert ist die Tätigkeit als Haus-, Grundstücks- und Hypothekenmakler
  • Immobiliensachverständige, -gutachter, -bewerter, -berater
    Versichert ist die Tätigkeit als Sachverständiger, Gutachter, Bewerter und Berater ausschließlich auf dem Gebiet des Grundstücks- und Wohnungswesens.

Highlights – HKK Vermögensschaden

  • Allrisk-Bedingungen (was nicht ausgeschlossen ist, ist versichert)
  • Beiräte einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) automatisch mitversichert
  • Versicherungsschutz für Vertrauensschäden
  • Versicherungsschutz für gesetzliche und vertragliche Haftpflichtansprüche, wie z. B. entgangener Gewinn oder vergebliche Aufwendungen
  • Versicherungsschutz für Verzugsschäden
  • Versicherungsschutz für die Verletzung gewerblicher Schutz- und Urheberrechte
  • und vieles mehr 

Schadenbeispiele

Defekte Glühbirne im Hausflur

Die Mieter eines Mehrfamilienhauses beschweren sich schon seit Längerem beim zuständigen Hausverwalter über die defekte Beleuchtung im Eingangsbereich. Der Hausverwalter hat es jedoch immer wieder versäumt, die Glühbirne auszutauschen. Schließlich stürzt ein Mieter bei den schlechten Lichtverhältnissen im Treppenhaus auf der Treppe, verletzt sich und verklagt seinen Vermieter auf Schadenersatz. Der Vermieter nimmt daraufhin den Hausverwalter in Regress.

Schadenhöhe: € 60.000 ! - Übernahme durch Versicherung

Doppelt vermietet

Der Makler einiger Luxus-Mietimmobilien vermietete eine 180 qm Traumwohnung. Ihm unterlief ein folgenschwerer Fehler, denn er schloss den Mietvertrag für diese Wohnung gleich zweimal ab. Beide Mieter bestanden aber auf die Erfüllung des Mietvertrages. Nach zmehrjähirgem Rechtsstreit verzichtete eine der Parteien auf die Wohnung, da eine gleichwertige Immobilie gefunden wurde. Der monatliche Mehrbetrag der Miete sollte drei Jahre lang als Schadenersatz vom Makler ausgeglichen werden.

Schadenhöhe: € 120.000 ! - Übernahme durch Versicherung

Übergabe bei Dämmerung

Bei der Wohnungsübergabe, die erst spät abends stattfand, übersah der Hausverwalter aufgrund der schlechten Beleuchtung eine unsachgemäße Renovierung und unterzeichnete das Übergabeprotokoll. Als die neuen Mieter einige Wochen später einzogen, machten sie den Verwalter auf die Mängel aufmerksam. Die nachträglichen Renovierungskosten beliefen sich auf 3.500 €. Da die Mietkaution des Vormieters in der Zwischenzeit schon zurückbezahlt worden war, konnten die zusätzlichen Kosten nicht mehr bei diesem durchgesetzt werden.

Schadenhöhe: € 3.500 ! - Übernahme durch Versicherung

Verpatzte Mieterhöhung

Die Miete von 1.360 Mieteinheiten sollte um 3 % auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöht werden. Der für den Einzug der Miete verantwortliche Hausverwalter vergaß fünf Monate lang die Erhöhung durchzusetzen. Der Fehler fiel so spät auf, dass eine nachträgliche Erhöhung der Miete nicht mehr möglich war und erst im nächsten Jahr wirksam werden konnte.

Der Hausverwalter sah seinen Fehler sofort ein.

Schadenhöhe: € 25.000 ! - Übernahme durch Versicherung

weitere Schadenbeispiele:

  • Unterlassene Maßnahmen bei drohendem Leerstand
  • Verjährenlassen von Mietforderungen
  • Mangelhafte Konzepte für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Unterlassene Geltendmachung von Zurückbehaltungsrechten bei mangelhaften Bauleistungen
  • Unzutreffende Auskunft über Baubeschränkungen oder über laufende Mietverträge sowie Kündigungsrechte
  • falsche Angaben über Rangstellung

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